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Zum ersten Mal fand an der Uni Bayreuth der Deutsche Hochschul-Bouldercup statt. Bouldern bedeutet Klettern ohne Seilsicherung an Fels- oder Kunstwänden in Absprunghöhe.
Ursprünglich als Trainings- und Spielform des Kletterns entstanden, hat es sich zu einer eigenen Wettkampdisziplin entwickelt. Kraft, Dynamik und Athletik waren bei den Sportlern
gefragt. Bei 30 Grad im Schatten sorgte die Brauerei Gebr. Maisel für die richtige Erfrischung.
Die von Sportökonomiestudenten der Uni Bayreuth organisierte Veranstaltung bot neben dem spannenden Wettkampfgeschehen mitten auf dem Campus noch ein vielfältiges
Rahmenprogramm. Beim High-Jump-Kontest stellten die Kletterer ihre Dynamik unter Beweis. Außerdem konnte jeder auf den gespannten Slacklines sein Gleichgewichtsgefühl
trainieren, um auf der Tanzfläche bei der nachfolgenden After-Climb-Party eine gute Figur zu machen.
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