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Die GERRY WEBER OPEN
Bayreuth trifft die Tennis-Weltelite
Wenn sich die Weltelite der Tennisherren alljährlich bei den GERRY WEBER OPEN in Halle/Westfalen auf Wimbledon vorbereitet, dann ist traditionell Maisel’s Weisse mit dabei. Beim einzigen deutschen ATP-Rasen-tennisturnier ist der Maisel’s Weisse-Biergarten seit
vielen Jahren die Anlaufstelle für tausende durstiger Kehlen. Im Maisel’s Weisse-Biergarten, der idyllischen Genussinsel im Turniertrubel, treffen sich Sportler, Zuschauer und
Sponsoren.
Bevor der Bayreuther Tennisprofi Philipp Petzschner bei den diesjährigen 17. GERRY WEBER OPEN ins Turniergeschehen eingriff, machte er zur Eröffnung einen Abstecher in den Biergarten.
Bei einer Autogrammstunde kamen ihm seine Fans ganz nah. Nachdem der 25-Jährige, der für den Tennis-Erstligisten TK Kurhaus Aachen antritt, alle Autogramm- und Fotowünsche
erfüllt hatte, ließ es sich nicht nehmen, ein Weissbier aus seiner Heimatstadt zu zapfen (Bild unten).
Die 17. GERRY WEBER OPEN endeten mit einem hochklassigen Finale, in dem Tommy Haas völlig unerwartet den Weltranglisten-Vierten Novak Djokovic mit 6:3, 6:7(4), 6:1 schlug. Der erste Titel
auf Rasen für den 31-jährigen Deutschen. Das Turnier ist mit einem Preisgeld von 713.000 Euro dotiert und zählt auf der ATP-Tour zur International Series.
Am Maisel's-Stand zapfte der Bayreuther Tennisprofi Philipp Petzschner sein Weissbier.
Die Fans kamen in Scharen, als Philipp Petzschner Autogramme schrieb.
Auch Gerhard Weber (Zweiter von links), Gründer und Vorstandschef von GERRY WEBER, ließ sich in gemütlicher Runde eine Maisel's Weisse schmecken.
Alexander Herrmann (links), Sternekoch aus Wirsberg, war einer der Stargäste bei den GERRY WEBER OPEN. Einer frischen Maisel's Weisse aus seiner oberfränkischen Heimat konnte auch er
nicht widerstehen.
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