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22.03.2005

Außengastronomie als Umsatzmotor

„Biergarten-Ambiente muss sich an den Wünschen der Gäste orientieren“

  • Freiluft- verspricht Umsatzsteigerung
  • Checkliste hilft Fehler in Anfangsphase zu vermeiden
  • Stimmungsvolles Ambiente lockt Kunden

Frühlingsgefühle und steigende Temperaturen ändern nicht nur das Erscheinungsbild der Natur, sondern auch die Konsum- und Genussverhalten der Menschen – der Wunsch nach einer kühlen Erfrischung unter freiem Himmel steht in der Publikumsgunst ganz vorn. Bundesweit bleibt der Biergarten nach Einschätzung der Brauerei Gebr. Maisel ein gastronomischer Trend. „Unsere Zahlen belegen, dass sich die Anzahl der Biergärten in den vergangenen zehn Jahren bundesweit verdreifacht hat“, erklärt Jeff Maisel, Geschäftsführer der Brauerei Gebr. Maisel. Das schlägt sich auch im Umsatz nieder: „Ein Plus von rund 30 Prozent, bedingt durch das Angebot der Getränke und einer schnellen Küche, ist durchaus realistisch“, so Maisel. Der Biergarten verspricht damit einen nennenswerten Umsatzzugewinn und ist sogleich Impulsgeber mit Langzeitwirkung für das gesamte Objekt.

Markenindividuelles Konzept mit Beispielcharakter

Der Maisel's Weißbiergarten - harmonische und nutzorientierte Außengastronomie

Der Maisel's Weißbiergarten - harmonische und nutzorientierte Außengastronomie

Die Brauerei Gebr. Maisel stellt für ihre Partner entsprechend des gewachsenen Anforderungsprofils ein maßgeschneidertes Modulkonzept vor, das sich als individuell anpassungsfähig erweist. „Mit dem Maisel’ Weissbiergarten soll die Positionierung von Maisel’ Weisse und das Thema „Biergarten“ im Bereich der Außengastronomie auf harmonische, nutzwertorientierte Weise vorgestellt werden“, erläutert Jeff Maisel. Ausgehend vom kommunikativen Ansatz „Guten Geschmack können Sie ruhig zeigen“ wurden alle Werbemittel anspruchsvoll und hochwertig gestaltet. Mit Erfolg wurden bereits zahlreiche Objekte in ganz Deutschland ausgestattet - die positiven Abstrahleffekte auf die Marke Maisel’ Weisse ließen nicht lange auf sich warten. Zugleich berichteten die Gastronomen von einer positiven Resonanz. Jeff Maisel: „Nach wie vor stimmt der Grundsatz: Wer etwas bewegen will, muss Aufmerksamkeit und neue Impulse schaffen – das geht auf vielfältige Art und Weise.“

Mit Kosten-Nutzen-Rechnung fängt die Planung an

Nach Einschätzung der Bayreuther Traditionsbrauer sollte noch vor den Planungen die Investition intensiv durchdacht werden, um sie prüfbar zu machen. „Denn Qualität hat bekanntlich seinen Preis. Allein die Ausstattung erfordert nicht zu unterschätzende Aufwendungen“, berichtet Jeff Maisel aus den Erfahrungen im Praxisalltag. So kann ein wetterfester Tisch schnell mit über 75 Euro zu Buche schlagen. Je nach Größe des Biergartens kommt so für das Gesamtprojekt rasch eine beträchtliche Summe zusammen. „Rechnet man pro Stuhl nochmals etwa 50 Euro drauf, muss man schon eine wohlüberlegte Kosten-Nutzen-Rechnung aufstellen, bevor die Gäste im Freien ihren Platz finden“, warnt Maisel. Und in diesen Investitionen fehlen noch Gebühren für Ämter, eventuell notwendige zusätzliche Installationen und die laufenden Kosten für den Betrieb und weiteres Personal. Für die Berechnung der erwarteten Einnahmen gibt es eine relativ einfache Formel: Anzahl der Plätze mal Pro-Kopf-Umsatz mal 65 Sonnentage. Der Haken an der Rechnung: Sie geht von einer 100-prozentigen Auslastung aus. Doch wer sich der Sommermonate des Jahres 2004 erinnert, weiß, wie schnell sich die jährlichen Sonnentage reduzieren können. In der Gesamtplanung ist eine Gegenüberstellung von Mittelverwendung und -herkunft unbedingt notwendig: „Eine Checkliste kann dem Gastronomen helfen“, empfiehlt die Brauerei Gebr. Maisel, „Eigen- und Fremdkapital sollten den Großteil der Bau-Investitionen und Vorkosten decken.“

Behördenauskünfte Garant für reibungslose Eröffnung

Behördengänge sind nicht sonderlich beliebt, ersparen in diesem Fall aber schon im Vorfeld eine Menge Ärger. Neben den üblichen Auflagen wie Schankerlaubnis, Jugendschutz, Gesundheitszeugnissen oder Hygienevorschriften sind bei der Gestaltung einer Außengastronomie zusätzliche Punkte zu beachten. So ist unbedingt abzuklären, wie die Öffnungszeiten in der Stadt oder Gemeinde ausgelegt werden. Schon im eigenen Interesse sollte der Gastronom darauf achten, dass sich Nachbarn und Anwohner nicht über Gebühr belästigt fühlen. Mancherorts schränken bestimmte Auflagen von Anwohnerseite den Betrieb ein. Eine Beeinträchtigung kann neben Lärm auch durch bei der Speisenzubereitung entstehenden Gerüche hervorgerufen werden. Einschränkungen bei der Bebauung sind gerade bei historischen Gastronomie-Objekten zu beachten: „Tragende Wände und denkmalgeschützte Bauten können zu Problemen beim Umbau führen, an die man anfangs gar nicht denkt“, erläutert Jeff Maisel. Oft müssen für die Außengastronomie zusätzliche Sanitäreinrichtungen geschaffen werden und auch der größere Bedarf an Parkmöglichkeiten für die höhere Zahl an Gästen sollte bedacht werden: „Ein falsch geparktes Fahrzeug auf einer Feuerwehrzufahrt behindert die Rettungskräfte und kann auch den Wirt teuer zu stehen kommen“, weiß der Brauerei-Geschäftsführer.

Maisel’ Weisse setzt auf projektorientierte Beratungskompetenz

Doch damit ein einladender Biergarten auch als solcher das Geschäft in der Gastronomie ankurbelt, ist es keinesfalls mit dem schlichten „Stühleherausstellen“ getan. Welche Flächen stehen zur Verfügung? Welche Versorgungsanschlüsse müssen zusätzlich gelegt werden? Wie soll das Angebot aussehen und wie die optische Gestaltung? Welche Behörden müssen grünes Licht geben, wie muss das Personal für die zusätzlichen Gäste eingeplant werden? Auch die Bayreuther Weissbierbrauer haben die Beratungskompetenz in den letzten Jahren deutlich ausgebaut, zumal Weizenbier traditioneller Motor der Biergartenaktivitäten ist und seit langem im Geschmackstrend liegt.

Ein Brunnen setzt dem „perfekten Biergarten“ die Krone auf

„Grundvoraussetzung ist ein ausreichend großer sonniger Platz, der windgeschützt ist, und der die Gäste nicht nur bei Kaiserwetter anlockt“, erklärt Jeff Maisel. Unterschiede im Material der Tische und Stühle werden vor allem durch die Pflegeintensität bemerkbar: „Plastik ist leicht zu pflegen, aber nicht immer was für das Auge, Holz hingegen sieht wertig und ursprünglich aus, bedarf aber ebenso wie Metall intensiver Pflege“, weiß Jeff Maisel. Wichtig vor allem: Die Einrichtung des Biergartens sollte sich dem Ambiente des Restaurants anpassen. Weitere Aufmerksamkeit erreicht man mit besonderen Aktionen: „Bei der Vielzahl der Biergärten reicht das ‚klassische‘ Angebot von Bier und Brezel oftmals nicht mehr aus“. Jeff Maisel hält Lösungen parat: „Ein Grill, eine Salatbar und etwas Live-Musik sind im Bereich der Außengastronomie ideale und bewährte Kundenmagneten.“ Eine Gestaltung der Fläche mit viel Grün und einem funktionalem Thekenbereich machen das ur- Biergarten-Ambiente perfekt, ein kleiner Brunnen lässt die Außengastronomie zum Kleinod werden. „Immerhin soll jeder Gastronom am Ende der Saison sagen können: Es war ein wirtschaftlicher Erfolg, die Investition in den Biergarten hat sich gelohnt!“ so Jeff Maisel.

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Kontakt:

Brauerei Gebr. Maisel
Geschäftsleitung Marketing
Peter Rutzenhöfer
Telefon: 0921/401-202
Telefax: 0921/401-206
EMail: p.rutzenhoefer@maisel.com

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