Weissbier, Weißwurst, Wagner: Familie Maisel lud anlässlich der Bayreuther Festspiele in die Eremitage ein
Längst ist er zu einer lieb gewonnenen Tradition anlässlich der Bayreuther Festspiele geworden: der Bayerische Frühschoppen der Brauerei Gebr. Maisel. Zum mittlerweile 24. Mal
trafen sich Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik, Mitglieder der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth sowie Festspielbesucher in angenehmer Atmosphäre vor dem Sonnentempel der
Eremitage. Insgesamt folgten rund 700 Gäste der Einladung der Familie Maisel, darunter auch Künstler der Bayreuther Festspiele, unter anderem der musikalische Leiter der Meistersinger,
Sebastian Weigle, der Leiter der Chöre, Eberhard Friedrich, sowie die Solisten Clemens Bieber (Tannhäuser, Walther von der Vogelweide), Roman Trekel (Tannhäuser, Wolfram von
Eschenbach), Albert Dohmen (Das Rheingold, Wotan), Ralf Lukas (Das Rheingold, Donner), Adrianne Pieczonka (Die Walküre, Sieglinde) und Ulrich Niepel, der Leiter des Beleuchtungswesens.
Musikalisch umrahmt wurde der Festspielfrühschoppen von den Bayreuther Festspielhornisten unter der Leitung von Michael Lösch. Die Hornbläser gaben zum Start die Maisel’s
Fanfare zum Besten, nach den Ansprachen von Geschäftsführer Jeff Maisel und Oberbürgermeister Dr. Michael Hohl folgte der „Wach-auf-Chor“ aus „Die Meistersinger
von Nürnberg“ von Richard Wagner, „Tannhäuser goes Brazil“ von Manfred Honetschläger und der „Bayerische Ländler“ von Heinz Liebert.
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